Vita

   
 

geboren 1966 in München

1983-87 Ausbildung zum Feinmechaniker am „Institut für Physikalische Chemie“ der Universität Köln.

1987 Übernahme als Feinmechanikergeselle zur Mitarbeit bei der Entwicklung eines Plasmareaktors.

1987 drei Auszeichnungen bei „Jugend forscht“ für einen Roboter, der den „Rubic´s Cube“ automatisch in die Ausgangsposition zurückdreht:
- Bundessieger im Fachgebiet Technik
- Sonderpreis der Fachverbände für Unterhaltungselektronik
- Sonderpreis des Bundeskanzlers für die originellste Arbeit.

Seit 1990 Zusammenarbeit mit Dr. Wolfgang Send, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR), Institut für Aeroelastik, Göttingen. Entwicklung von Versuchs- und Demonstrationsgeräten zu Prinzipien des Tierflugs. Experimente zur Physik des Fliegens.

1993 Gründung der Firma „Felix Scharstein Geräteentwicklung“ (FSG) in Euskirchen.
Mitarbeit bei der technischen Weiterentwicklung eines Gaschromatographen und verschiedener wissenschaftlicher Geräte für die Dr. Gerhard Krebs Analytik GmbH, Köln.

1994 Arbeiten für die Magic Media Company in Köln-Hürth: Verschiedene Bauten und Funktionsrequisiten für Fernseh- und Musicalproduktionen.

1995 Gründung der Aniprop GbR mit Dr. Wolfgang Send. Versuchseinrichtungen und Exponate für Hochschulen und Museen.

Seit 1999 Sitz der FSG in Berlin, unterschiedlichste Exponate für Museen, Ausstellungen, Objekte für Film, Fernsehen und Theater.

November 2000 bis Februar 2001 Ausstellung der Installation „Nautilus“ mit Désirée Baumeister beim 3. Gabriele Münter Preis im Frauenmuseum Bonn.

2001-2004 Erfindung und Bau des Hubflügelgenerators (HFG).

2004 Installation des HFG 3 im Mittleren Lech, Augsburg.